Umbau 12: Robot-Kinematics als extends RobotBase
This commit is contained in:
@@ -13,6 +13,77 @@ WebSocket → GCode → calculateAngles3D → sendCommand → tSocket.write()
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→ wird nie gelesen (data => {})
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```
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> Der blinde Kanal ist genau eine Stelle: `socket.on('data', () => {})` in
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> `robot/TelnetSenderGRBL.js` (Z. ~123). Alles in diesem ToDo hängt daran.
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## FluidNC-Protokoll: gesicherte Fakten (recherchiert)
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Quellen: [Serial Protocol](http://wiki.fluidnc.com/en/support/serial_protocol),
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[Automatic Reporting](http://wiki.fluidnc.com/en/support/interface/automatic_reporting),
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[Cross-Channel #750](https://github.com/bdring/FluidNC/issues/750).
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1. **`?` funktioniert über Telnet.** FluidNC verarbeitet Realtime-Kommandos (`?`,
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Feed-Hold, Cycle-Start, Reset) über eine **Channel-Abstraktion** auf *allen* Kanälen
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(USB, WiFi, Telnet, WebUI). Der bestehende `telnet-stream`-Socket kann `?` senden und
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den `<…>`-Report zurücklesen.
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2. **Statuswahl über `$10` (Bitmaske).** Bit0 = `MPos` statt `WPos`, Bit1 = `Bf` (Puffer).
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→ **`$10=3` liefert `MPos` + `Bf`** (auf der eingesetzten FluidNC-Version verifizieren).
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- **`MPos` ist die richtige Quelle** für die Rückrechnung: der Treiber sendet die
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`portValue()`-Werte als *absolute* G-Code-Koordinaten, `MPos` ist offset-fest.
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- `WCO` (Work Coordinate Offset) erscheint periodisch; `WPos = MPos − WCO`. Für uns
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irrelevant, solange wir `MPos` lesen.
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- Beispiel: `<Idle|MPos:151.000,149.000,-1.000|Bf:15,128|FS:0,0|WCO:12,28,78>`
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3. **`Bf:` = das kanonische Flow-Control-Signal.** Erste Zahl = freie Planner-Blöcke,
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zweite = freie RX-Bytes. Damit liest man die **echte** Pufferfüllung, statt sie über
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`moveTime` zu *schätzen* (das ignoriert Beschleunigung).
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4. **Auto-Reporting statt Polling.** `$Report/Interval=N` (ms) lässt FluidNC den Status
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während der Bewegung **selbst** pushen — **pro Kanal** einstellbar, im Stillstand nur
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bei Änderung. Ersetzt das `?`-Polling und hält die Netzlast vorhersehbar gedeckelt.
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5. **Cross-Channel-Bleed-Through (Caveat).** `ok`/Reports können auf *anderen* Kanälen
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auftauchen als dem auslösenden (Issue #750). Da pro FluidNC mehrere Kanäle aktiv sind
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(Treiber-Telnet **und** die `appRobot_Access*`-WebUI-Container), muss der Parser nach
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**Nachrichtentyp** demultiplexen (`ok` / `error:` / `<…>`) und fremde Zeilen tolerieren —
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**kein** striktes 1:1 Request→Response annehmen.
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## Designentscheidungen (festgeschrieben)
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**B3 — Umkehr-Kinematik ist disambiguierbar.** Global nicht eindeutig, aber im Arbeitsraum
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dieses Roboters per **dokumentierter physikalischer Zusatzbedingung** auflösbar
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(z. B. „Ellbogen höher als Hand" bzw. „Ellbogen hinter der x-Achse"). `motorStateFromPorts()`
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bekommt eine feste Zweig-Wahl-Regel; die exakte Vorzeichen-Konvention wird beim Herleiten
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der Umkehrung gepinnt.
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**B5 — Lockstep als abschaltbare Absicherung.** Durch die koordinierte Feedrate (ToDo_6a
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`correct`) treffen ohnehin alle Achsen *gleichzeitig* am nächsten Ziel ein — Lockstep ist
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die Absicherung, nicht der Hauptmechanismus. Umsetzung als Env-Schalter; **Freerun zuerst**
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(reines Zeit-/`Bf`-Pacing), echtes Lockstep erst nach Paket 3/5 (braucht den Feedback-Kanal).
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**B6 — Sync ist ein G-Code-Befehl.** Läuft durch `GCodeParser` + `RobotController`
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(nicht als Sonderfall in `InputWS` wie heute `M114`). **Folge:** Sync ist der erste
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*asynchrone* Befehl — er muss auf die `?`-Antworten aller drei Controller *warten*, bevor
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er den Roboterzustand setzt. Die Dispatch-Kette (`RobotController.applyCommand`) muss dafür
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erstmals einen Promise zurückgeben/awaiten können.
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### Schalter-Übersicht (Namen sind Vorschläge)
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| Env | Werte | Default | Wirkung |
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|---|---|---|---|
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| `ROBOT_SPEED_MODE` | `legacy` / `correct` | `legacy` | koordinierte Feedrate (ToDo_6a) |
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| `ROBOT_USE_QUEUE` | `false` / `true` | `false` | zeitgesteuerte Sende-Queue (Paket 6) |
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| `ROBOT_MOTION_SYNC` | `freerun` / `lockstep` | `freerun` | Schritt-für-Schritt-Synchronisation der 3 Controller |
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> **Konsistenz-Regel:** `ROBOT_MOTION_SYNC=lockstep` ergibt nur mit `ROBOT_SPEED_MODE=correct`
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> Sinn (sonst kommen die Controller zu unterschiedlichen Zeiten an und Lockstep müsste hart
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> warten). Beim Start einmal prüfen und ggf. warnen.
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## Paket 1: GRBL-Antworten lesen
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@@ -26,21 +97,30 @@ WebSocket → GCode → calculateAngles3D → sendCommand → tSocket.write()
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## Paket 2: Command-Queue mit ok-Handshake
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> **Verhältnis zu Paket 6:** Dies ist die *einfache, synchrone* Variante (ein Befehl pro `ok`).
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> Die ausgebaute, `Bf`-basierte und abschaltbare Queue steht in **Paket 6** und löst dasselbe
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> Problem flüssiger. Paket 2 kann als Zwischenschritt dienen oder direkt in Paket 6 aufgehen.
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- [ ] Sendepuffer einführen: Befehle erst abschicken, wenn das vorherige `ok` eingegangen ist
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- GRBL hat intern ~128 Byte Puffer — bei schnellen Befehlsfolgen (Datei abspielen) droht sonst Puffer-Überlauf und stille Befehlsverwerfung
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- Alternative: GRBL Line-Counting-Protokoll (sendet mehrere Befehle, zählt Zeichen im Puffer)
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→ in Paket 6 über die zweite `Bf`-Zahl (freie RX-Bytes) abgedeckt
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- [ ] Timeout für ausbleibende `ok`-Antworten definieren
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- nach X ms ohne Antwort: Fehler loggen, ggf. Verbindung zurücksetzen
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## Paket 3: Hardwareposition abfragen (`?`-Status)
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## Paket 3: Hardwareposition lesen (Auto-Report statt Polling)
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- [ ] Periodisch GRBL-Statusabfrage senden: `?`
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- GRBL antwortet mit `<Idle|MPos:0.000,0.000,0.000|WPos:0.000,0.000,0.000>`
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- Alternative: nach jedem abgeschlossenen Move abfragen
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- [ ] Gemeldete Hardware-Position mit Softwareposition (`robot.x/y/z`) vergleichen
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- bei Abweichung: warnen oder synchronisieren
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- [ ] Beim Verbindungsaufbau je Controller konfigurieren:
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- `$10=3` setzen → Report enthält `MPos` **und** `Bf` (Protokoll-Fakt 2)
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- `$Report/Interval=N` setzen (z. B. `N=100…200`) → FluidNC **pusht** den Status während
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der Bewegung selbst (Protokoll-Fakt 4). Kein `?`-Polling-Loop nötig; `?` bleibt nur als
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Einzelabfrage on demand (z. B. für Sync, Paket 4).
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- [ ] `data`-Handler (Paket 1) parst die gepushten `<…>`-Reports: `state`, `MPos`, `Bf`
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- robust gegen Cross-Channel-Fremdzeilen (Protokoll-Fakt 5) — nach Typ demultiplexen
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- [ ] Gemeldete Hardware-Position (`MPos`) mit Softwareposition vergleichen
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- bei Abweichung: warnen oder synchronisieren (→ Paket 4)
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- schützt gegen Drift durch Endschalter-Auslösung, Motor-Stall, Verbindungsunterbrechung
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- [ ] Status (`Idle`, `Run`, `Alarm`, `Hold`) für den `InfoServer` bereitstellen
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- [ ] Status (`Idle`, `Run`, `Alarm`, `Hold`) + `Bf` für den `InfoServer` bereitstellen
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- `/api/status` um GRBL-Zustand erweitern
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@@ -60,6 +140,8 @@ Kopplung **explizit auflösen** — sie ergibt sich nicht automatisch.
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- Eingang: pro Sender die gelesenen Port-Werte (`{x, y, z}` Base, `{a}` Elbow, `{c, e, b}` Hand)
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- Ausgang: `{xMotor, alpha, beta, a, b, c, eMotor}`
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- Grad→Rad zurückrechnen, `factorTurnLift`/`handOpenInMM` herausrechnen, gekoppelte Ports auflösen
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- **Zweig-Wahl (B3):** wo die Lösung mehrdeutig ist, die dokumentierte physikalische
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Zusatzbedingung anwenden (z. B. „Ellbogen höher als Hand"). Konvention im Code festhalten.
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- [ ] **Round-Trip-Invariante** als Test: `portValue(motorStateFromPorts(p)) ≈ p`
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- dasselbe Muster wie `test/Robot.Kinematics.RoundTrip.test.js`
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- schützt die Umkehrfunktion gegen Drift gegenüber `portValue()`
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@@ -76,12 +158,16 @@ Kopplung **explizit auflösen** — sie ergibt sich nicht automatisch.
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Nötig nach Homing, manuellem Jog, Endschalter-Auslösung oder Reconnect — die Software weiß
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sonst nicht, wo der Roboter physisch wirklich steht.
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- [ ] Neuer Eingabe-Befehl, z. B. `M114 R` (Read-Hardware) oder WS-Message `syncFromHardware`
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- [ ] **G-Code-Befehl** (B6), z. B. `M114 R` (Read-Hardware) — durch `GCodeParser` +
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`RobotController` geroutet, **nicht** als Sonderfall in `InputWS` wie heute `M114`
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- klar abgegrenzt vom bestehenden `M114`, das nur die **Software**-Position zurückgibt
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(`GCode.getM114(robot)` in `server/InputWS.js`)
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- [ ] **Async-Dispatch (B6-Folge):** `RobotController.applyCommand` muss für diesen Befehl
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einen Promise zurückgeben und auf die `?`-Antworten warten — der erste asynchrone Befehl
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im bisher synchronen Dispatch-Pfad.
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- [ ] Ablauf des Sync:
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1. an alle drei Sender `?` senden, je `MPos` aus der Antwort parsen (Paket 3)
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2. `motorStateFromPorts(...)` → sieben Motorwerte rekonstruieren (Baustein oben)
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1. an alle drei Sender einmalig `?` senden, je `MPos` aus der Antwort parsen (Paket 3)
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2. `motorStateFromPorts(...)` → sieben Motorwerte rekonstruieren (Baustein oben, inkl. B3-Zweigwahl)
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3. diese auf den Roboter schreiben: `robot.xMotor/alpha/beta/a/b/c/eMotor = …`
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4. **Vorwärtskinematik** anstoßen: `robot.calculatePositionFromMotorAngles()`
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→ füllt `robot.x/y/z` und `phi/theta/psi` aus den Hardwarewerten
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@@ -104,7 +190,8 @@ also wie weit sich jeder Controller schon zur Ziel-Position bewegt hat (0…100
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- `mStart` = Port-Werte vor dem Move, `mTarget` = gesendete Port-Werte
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- liegt bereits vor: `robot.motorPositionOld` (Start) und `robot.motorPosition` (Ziel),
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über `portValue()` in Port-Werte umgerechnet
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- [ ] Während der Bewegung periodisch `?` pollen (Paket 3) und je Controller berechnen:
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- [ ] Aus den **auto-gepushten** Reports (Paket 3, `$Report/Interval`) je Controller berechnen
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— **kein** eigenes Polling:
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```
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fortschritt_i = |MPos_jetzt − Start_i| / |Ziel_i − Start_i| (auf 0…1 geklemmt)
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```
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@@ -114,11 +201,12 @@ also wie weit sich jeder Controller schon zur Ziel-Position bewegt hat (0…100
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(der langsamste bestimmt, wann der Schritt fertig ist)
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- im **Korrekt-Modus** (ToDo_6a) sollten alle Controller etwa gleich schnell fertig sein —
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eine große Spreizung der Einzel-Fortschritte ist dort ein Warnsignal (Feedrate-Fehler)
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- [ ] **Lockstep-Gate (B5, nur bei `ROBOT_MOTION_SYNC=lockstep`):** den nächsten Schritt erst
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freigeben, wenn der langsamste Controller `Idle`/Ziel erreicht hat. In `freerun` entfällt
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das Gate — die Koordination kommt allein aus der Feedrate (ToDo_6a `correct`).
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- [ ] Fortschritt + Status nach außen geben
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- über `InfoServer` (`/api/status`) und/oder als WS-Push an die Clients
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- ermöglicht eine Fortschrittsanzeige beim Abspielen von Dateien (ToDo_6b)
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- [ ] Zusammenspiel mit der Command-Queue (Paket 2): erst den nächsten Move senden, wenn
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der vorige `Idle` erreicht hat → verhindert, dass Fortschritt mehrerer Moves verschwimmt
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### Offener Kernpunkt: Was, wenn währenddessen der nächste Befehl kommt?
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@@ -146,12 +234,11 @@ ist. So bleibt die Bewegung flüssig (GRBL-Planner läuft nie leer), nichts geht
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(kein Puffer-Überlauf), und das Netz wird nicht mit Dauer-Polling oder Befehls-Salven
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belastet.
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### Schalter (Pflicht — Absicherung wie bei ToDo_6a)
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### Schalter
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| Env | Default | Wirkung |
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|---|---|---|
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| `ROBOT_USE_QUEUE` | `false` | **Aus = exakt heutiges Fire-and-forget.** Jeder Befehl geht sofort an alle Sender, kein Pacing, keine Queue. Byte-identisch zu vorher. |
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| `ROBOT_USE_QUEUE` | `true` | Neue zeitgesteuerte Queue-Logik aktiv. |
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`ROBOT_USE_QUEUE` (siehe zentrale Schalter-Übersicht oben). `false` = **exakt heutiges
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Fire-and-forget**, byte-identisch zu vorher; `true` = Queue-Logik aktiv. Wie `ROBOT_SPEED_MODE`
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greift der Umbau **nur** bei `true` — das bestehende Sender-Test-Sicherheitsnetz bleibt gültig.
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```yaml
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# docker-compose.yaml → appRobotDriver
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@@ -159,45 +246,37 @@ environment:
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- ROBOT_USE_QUEUE=false # oder: true
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```
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> Wie `ROBOT_SPEED_MODE` greift der Umbau **nur** bei `true`. Solange `false`, ist der
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> Sende-Pfad unverändert — das bestehende Sicherheitsnetz (Sender-Tests) bleibt gültig.
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### Takt: `Bf` ist die Wahrheit, `moveTime` nur der Vorhersage-Hint
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### Idee: zwei Uhren — eine geschätzte (gratis), eine gemessene (kostet Netz)
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Die Recherche ändert den ursprünglichen „reine Zeitschätzung"-Entwurf: FluidNC liefert die
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**echte** Pufferfüllung (`Bf`) ohnehin frei Haus über Auto-Reporting (Protokoll-Fakt 3+4).
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Damit muss nichts mehr aufwändig geschätzt werden.
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Der Trick, das Netz **nicht** zu überlasten: primär nach einer **geschätzten** Uhr takten,
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die `?`-Messung nur sparsam zur Korrektur einsetzen.
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- **Geschätzte Uhr (Haupttakt, kein Netzverkehr):** Jeder Queue-Eintrag trägt seine
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**voraussichtliche Ausführzeit** — die liegt mit `moveTime` aus ToDo_6a bereits vor.
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Der Treiber führt je Controller einen lokalen Zeitstempel `controllerFreiAb`:
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- **`Bf`-basierter Haupttakt (echte Wahrheit, kein Extra-Traffic):** Aus den auto-gepushten
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Reports (Paket 3) kennt der Treiber je Controller die freien Planner-Blöcke. Regel:
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```
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beim Senden: controllerFreiAb += moveTime_dieses_Befehls
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nächster Send, wenn: jetzt >= controllerFreiAb − vorlauf
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solange (freie Planner-Blöcke > schwelle) → nächsten Queue-Eintrag senden
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```
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`vorlauf` = kleine Sicherheitsmarge, damit immer ~1 Move im GRBL-Planner wartet und die
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Bewegung nicht stockt. Das ist ein reiner Timer → **null Zusatz-Traffic**.
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- **Gemessene Uhr (Korrektur, sparsam):** Die Schätzung driftet (Beschleunigung/Abbremsen
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stecken nicht in `dist/feedrate`, kurze Moves dauern real länger). Deshalb ab und zu —
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**nicht** bei jedem Move — per `?` (Paket 3) den echten Stand holen und `controllerFreiAb`
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nachjustieren. Auslöser: Queue läuft fast leer, ein langer Move (einmal mittendrin prüfen),
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oder ein fester Maximaltakt. **`?` strikt raten-begrenzen** (z. B. ≤ 5 Hz, GRBL-üblich) →
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Netzlast bleibt gedeckelt.
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Hält den Planner gefüllt (flüssige Bewegung) und kann **nie** überlaufen — das ist das
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Standard-GRBL-Streaming, nur mit gepushtem statt gepolltem Status.
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- **`moveTime` als prädiktiver Zusatz (aus ToDo_6a):** zwischen zwei Reports überbrückt die
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geschätzte Ausführzeit die Lücke (z. B. um zu entscheiden, ob *jetzt schon* der nächste
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Eintrag sinnvoll ist). Korrigiert wird die Schätzung laufend durch den nächsten `Bf`-Push;
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sie ist nie die alleinige Quelle.
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### Eintrag in der Queue
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- [ ] Queue-Eintrag hält: geparster Befehl / Motorziel, `moveTime` (geschätzt), die je
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- [ ] Queue-Eintrag hält: geparster Befehl / Motorziel, `moveTime` (Hint), die je
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Sender resultierenden G-Code-Strings, Status (`pending → sent → done`)
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- [ ] `done` wird gesetzt durch geschätzte Uhr **oder** (falls gepollt) durch `?`=`Idle` am Ziel
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- [ ] `done` wird aus dem `Bf`/`state`-Report abgeleitet (`Idle` am Ziel), nicht geraten
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### Pacing-Schleife
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- [ ] je Controller `controllerFreiAb` führen, Sendezeitpunkt aus `moveTime − vorlauf` ableiten
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- [ ] Tiefe im GRBL-Planner begrenzen (z. B. ≤ 1–2 vorausgesendete Moves) — flüssig, aber
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noch steuerbar
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- [ ] Drift-Korrektur per ratenbegrenztem `?`; bei großer Abweichung Schätzung neu setzen
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- [ ] **Optionaler Sicherheitsboden:** zusätzlich Character-Counting (Summe ungequittierter
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Zeilenlängen < 128 B) als Netz gegen Puffer-Überlauf, falls die Schätzung mal stark danebenliegt
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- [ ] je Controller die freien Planner-Blöcke aus dem letzten Report führen; senden, solange
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über Schwelle — In-Flight-Tiefe damit implizit begrenzt (flüssig, aber steuerbar)
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- [ ] `moveTime` nur zur Überbrückung zwischen Reports nutzen
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- [ ] **Sicherheitsboden:** zusätzlich freie RX-Bytes aus `Bf` beachten (zweite Zahl) — nie
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mehr senden, als in den RX-Puffer passt (Character-Counting fällt damit faktisch ab)
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### Verhalten bei „neuer Befehl kommt mitten in der Bewegung"
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@@ -224,14 +303,32 @@ Zwei Betriebsarten — je nach Quelle der Befehle:
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- [ ] **Alarm/Error** mitten in der Queue (Paket 1) → Queue leeren, Senden stoppen, Fehler melden
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- [ ] **Sync-Command (Paket 4)** bei nicht-leerer Queue → erst Queue leeren; die gepufferten
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Ziele sind nach einem Re-Homing veraltet
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- [ ] **Drei Controller driften auseinander:** Im Korrekt-Modus (ToDo_6a) laufen sie auf
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dieselbe `moveTime` → ihre `controllerFreiAb` sollten zusammenbleiben; große Spreizung ist
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ein Warnsignal (Feedrate-/Schätzfehler)
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- [ ] **Schätzgüte:** `moveTime = dist/feedrate` ignoriert Beschleunigung; kurze Moves dauern
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real länger. Vorlauf-Marge muss das abfangen; später ggf. Trapez-Profil-Schätzung verfeinern
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- [ ] **Lockstep vs. Freerun (B5):** In `freerun` taktet jeder Controller eigenständig nach
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seinem `Bf`. In `lockstep` kommt zusätzlich das Gate aus Paket 5 dazu — der nächste Schritt
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wird erst gesendet, wenn der *langsamste* Controller `Idle`/Ziel meldet.
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- [ ] **Drei Controller driften auseinander:** Im Korrekt-Modus (ToDo_6a) sollten die `Bf`-Stände
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zusammenbleiben; große Spreizung ist ein Warnsignal (Feedrate-Fehler) — in `lockstep` zudem
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ein Auslöser, härter zu warten.
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- [ ] **`moveTime` nur Hint:** Da `Bf` die echte Wahrheit liefert, ist die Schätzungenauigkeit
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(`dist/feedrate` ignoriert Beschleunigung) unkritisch — sie überbrückt nur die Lücke zwischen
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zwei Reports. Keine Trapez-Profil-Verfeinerung nötig.
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## Hinweis zur Implementierung
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`robot/fluidnc/FluidNCClient.js` ist eine bidirektionale WebSocket-Anbindung an FluidNC (Port 81) mit Reconnect-Logik und `EventEmitter`-Interface — diese Klasse ist eine gute Grundlage für alle drei Pakete und sollte bei der Umsetzung von `ToDo_2` (Sender-Interface) mit evaluiert werden.
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- **Aktiver Pfad:** Gelesen und konfiguriert (`$10`, `$Report/Interval`) wird auf dem
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produktiv genutzten `robot/TelnetSenderGRBL.js` (Telnet-Kanal) — der `data`-Handler dort
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ist die zentrale Stelle (Paket 1).
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- `robot/fluidnc/FluidNCClient.js` (bidirektionale WebSocket-Anbindung, Port 81, Reconnect +
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`EventEmitter`) ist eine *alternative* Anbindung. Nicht der aktive Pfad, kann aber bei
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`ToDo_2` (Sender-Interface) als Referenz für das Event-Modell mit evaluiert werden.
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## Reihenfolge / Abhängigkeiten
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1. **Paket 1** (lesen) ist die Basis für alles Weitere.
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2. **Paket 3** (Auto-Report `$10=3` + `$Report/Interval`, `MPos`/`Bf` parsen) liefert die Daten
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für Paket 4, 5, 6.
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3. **Baustein** (Umkehr-Kinematik inkl. B3-Zweigwahl) → dann **Paket 4** (Sync, async).
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4. **Paket 5** (Fortschritt) und **Paket 6** (Queue) bauen auf Paket 3 auf;
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**Freerun zuerst**, **Lockstep** (B5) erst danach.
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